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Österreich
WITTING LEYET®

Dr. phil. Walter Witting
Lichtforscher * 1950 bis 2020*





Ein Leben im Licht

Dr. phil. Walter Witting hat in Innsbruck Psychologie studiert. Schon früh interessierte er sich für die Forschungsgebiete der visuellen Wahrnehmung und Lichtwirkungen. Seine jahrelange Arbeit mit Herrn Professor Bartenbach, mit dem er gemeinsam das "Handbuch für Lichtgestaltung" veröffentlichte, förderte zusätzlich auch seine Begeisterung für die angewandte Lichttechnik und Lichtplanung. Dr. Witting führte Langzeitforschungen zum Einfluss von Kunst- und Tageslicht auf das Wohlbefinden und Leistungsverhalten des Menschen durch. Er war Referent bei internationalen Fachkongressen und Dozent an mehreren Universitäten und akademischen Institutionen, und er ist Autor zahlreicher Publikationen und Fachbücher im Bereich Lichttechnik und Lichtgestaltung. Mit seinem Fachwissen zählte Dr. phil. Walter Witting weltweit zu den Top-Referenten, der es wie kaum ein anderer verstand, das Licht und seine Wirkungen aus physiologischer, physikalischer und psychologischer, genauso wie aus architektonischer, medizinischer und mythologischer Perspektive zu erklären.

Dr. Wittings Standardwerk LICHT. SEHEN. GESTALTEN. erschien im September 2014. Ein Schweizer Fachmagazin für Architektur und Licht bezeichnete dieses Buch als "Bibel über Licht".

Das Buch LICHT. SEHEN. GESTALTEN. finden Sie hier:
gebundene Version E-Book
Die letzten Jahre seines Lichtwirkens widmete Dr. Witting ausschließlich dem Virtuellen Lichtlexikon. Für diese einmalige Fachenzyklopädie stellte er nochmals sein gesamtes Lichtwissen zur Verfügung, und spannte in über 100 Lehrfilmen und mit fast 3000 Vortragsfolien einen Wissensbogen vom visuellen System, über die Gestaltpsychologie und Farbwahrnehmung, bis hin zur Tageslichtplanung, Ökologischen Optik und Circadianen Rhythmik. Durch WITTING LEYET können die visuellen Grundlagen nun zu jeder Zeit an jedem beliebigen Ort abgerufen werden. Und: Dieses Wissen ist zeitlos, Grundlagen haben (fast) kein Ablaufdatum! Die Entwicklung des Lichtlexikons dauerte vier Jahre. Die letzten Filme wurden im Herbst 2019 produziert.
Am 11. April 2020 endete Dr. Wittings Weg im Licht. Er ist aufgebrochen, um neue Welten zu entdecken.
Dr. phil. Walter Witting war ein großartiger Forscher, ein inspirierender Denker, und ein fantastischer Mensch.
Das Virtuelle Lichtlexikon ist sein Vermächtnis.







DIE PRODUZENTEN






Mag.FH Ing. Markus Peskoller

startete seine Lichtkarriere 1988 im Bartenbach LichtLabor in Aldrans/Tirol. Als Projektleiter verantwortete er über viele Jahre Bauvorhaben quer durch Europa, Amerika und Asien. 1997 wechselte er auf die Ausführungsseite und etablierte im Auftrag eines weltweit tätigen Firmenverbundes ein Dienstleistungszentrum für Lichtplanung und Produktentwicklung. Nach berufsbegleitendem Studium der Wirtschaftswissenschaften und Marketing holte ihn Prof. Bartenbach 2003 zurück in sein Planungsbüro, und übertrug Herrn Peskoller die Geschäftsführung. In der Zeit seiner parallelen Verantwortung für das Kompetenzzentrum Licht - einer Forschungsinitiative der Österreichischen Bundesministerien - wurden zahlreiche Forschungsvorhaben in den Stärkefeldern Tageslicht, LED-Technologie und Licht und Gesundheit durchgeführt. Zu seinen Lichtprojekten zählen u.a. die Luftschiffhalle bei Berlin/Brand (heute Tropical Islands), die Sonneneinspiegelung an der TU Graz und die Campusbeleuchtung der Wirtschaftsuniversität Wien. Als Dozent an der Lichtakademie Bartenbach hat er das vielfach publizierte Studienprojekt Besonnung von Rattenberg geleitet, das aufgrund seiner Komplexität und internationalen Forschungsvernetzung als EUREKA-Projekt gefördert wurde.
2006 gründete Herr Peskoller sein eigenes Lichtplanungsbüro, die LICHT-INNOVATIV GmbH. Und nach fast 30 Jahren des Lichtwirkens reifte schließlich die Idee, die wesentlichen Grundlagen der so komplexen wie bedeutsamen Materie „Licht“ jedem Lichtverantwortlichen einfach und verständlich zugänglich zu machen. Die langjährige Zusammenarbeit zwischen Herrn Peskoller und Herrn Dr. Witting war Inspiration und Wegbereiter für die Entstehung des Virtuellen Lichtlexikons.

Ing. Johannes Leichter

erlernte das lichttechnische Handwerk in der LICHT-INNOVATIV GmbH. In seinen ersten Jahren als Projektsachbearbeiter studierte er sämtliche Facetten des Lichtengineerings, von der Grundlagenforschung über alle Bereiche der Kunst- und Tageslichtplanung bis hin zur anwendungsorientierten Systementwicklung. Seit 2010 agiert er als selbständiger Projektleiter und verantwortet die Planung und Realisierung der Lichtlösung für nationale und internationale Bauvorhaben. Unter seiner Leitung wurde u.a. die erste Vollverspiegelung eines Innenhofes des Laborgebäudes eines Pharmakonzerns geplant und durchgeführt. Projektziel war die Erhöhung der Arbeitsplatzqualität und Mitarbeiterzufriedenheit durch bessere Tageslichtbedingungen. Auch die Entwicklung mehrerer Leuchtenfamilien in Metall- und Holzbauweise für Gastronomie und Hotellerie erfolgte nach seinen Designvorgaben. Gemeinsam mit Herrn Peskoller besitzt Herr Leichter die Rechte an der patentierten Wortmarke LEYET. Bei entsprechender Lesart und Aussprache zeigt dieses Wortspiel eine der wichtigsten Errungenschaften der Evolution: Im Zentrum unserer Wahrnehmung steht das Auge, das im Licht seine Vollkommenheit findet. Das Wissen rund um die Grundlagen und Wirkungsweisen der visuellen Wahrnehmung wird von Herrn Dr. Witting aus allen Perspektiven beleuchtet, weshalb auch das Virtuelle Lichtlexikon nur einen Namen haben kann: WITTING LEYET®

Fabian Wackerle

ist Webdesigner aus Leidenschaft. Seit 2004 beschäftigt er sich mit Web-Development, Programmierung und Grafikdesign. Elegante Informationsführung auf Basis nutzerzentrierter Logik, dargeboten in audiovisueller Ästhetik ist oberste Maxime all seiner Programmierarbeiten.
Nach drei Jahren der Entwicklung und Produktion der Lehrfilme übernahm Herr Wackerle 2017 mit seinem Expertenteam von idea2media die Aufgabe, das Lichtlexikon virtuell zugänglich zu machen. Durch seine Leistungen wird jedes Büro und jeder andere beliebige Ort nun zum privaten Hörsaal, und Herr Dr. Witting zum jederzeit verfügbaren, höchstpersönlichen Lichtcoach.
Die gesamte IT-Bearbeitung, von der Konzeption, der Datenbankmodellierung und grafischen Detaillierung bis hin zum erfolgreichen Pre-Testing und der abschließenden Web-Implementierung, beanspruchte einen Zeitraum von knapp zwei Jahren.
Das Team Wackerle setzte mit seiner Pionierarbeit für das Virtuelle Lichtlexikon einen Meilenstein auf dem Gebiet des Digitalen Wissenstransfers.






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