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WITTING LEYET®

Dr. phil. Walter Witting
Lichtforscher





Ein Leben im Licht

Dr. phil. Walter Witting hat in Innsbruck Psychologie studiert. Schon früh interessierte er sich für die Forschungsgebiete der visuellen Wahrnehmung und Lichtwirkungen. Seine jahrelange Arbeit mit Herrn Professor Bartenbach, mit dem er gemeinsam das "Handbuch für Lichtgestaltung" veröffentlichte, förderte zusätzlich auch seine Begeisterung für die angewandte Lichttechnik und Lichtplanung. Dr. Witting führte Langzeitforschungen zum Einfluss von Kunst- und Tageslicht auf das Wohlbefinden und Leistungsverhalten des Menschen durch. Er war Referent bei internationalen Fachkongressen und Dozent an mehreren Universitäten und akademischen Institutionen, und er ist Autor zahlreicher Publikationen und Fachbücher im Bereich Lichttechnik und Lichtgestaltung. Mit seinem Fachwissen zählt Dr. phil. Walter Witting weltweit zu den Top-Referenten, der es wie kaum ein anderer versteht, das Licht und seine Wirkungen aus physiologischer, physikalischer und psychologischer, genauso wie aus architektonischer, medizinischer und mythologischer Perspektive zu erklären.


Aus gesundheitlichen Gründen trägt Herr Dr. Witting heute nicht mehr vor. Er ist nur mehr als Buchautor tätig. Für das Virtuelle Lichtlexikon hat er jedoch sein gesamtes Fachwissen nochmals zur Verfügung gestellt. Durch WITTING LEYET können die visuellen Grundlagen nun zu jeder Zeit an jedem beliebigen Ort abgerufen werden. Und das Beste daran ist:
Dieses Wissen ist zeitlos, Grundlagen haben kein Ablaufdatum!

Dr. Wittings Standardwerk LICHT. SEHEN. GESTALTEN. erschien im September 2014. Ein Schweizer Fachmagazin für Architektur und Licht bezeichnete dieses Buch als "Bibel über Licht".


Das Buch LICHT. SEHEN. GESTALTEN. finden Sie hier:
gebundene Version E-Book







DIE PRODUZENTEN






Mag.FH Ing. Markus Peskoller

startete seine Lichtkarriere 1988 im Bartenbach LichtLabor in Aldrans/Tirol. Als Projektleiter verantwortete er über viele Jahre Bauvorhaben quer durch Europa, Amerika und Asien. 1997 wechselte er auf die Ausführungsseite und etablierte im Auftrag eines weltweit tätigen Firmenverbundes ein Dienstleistungszentrum für Lichtplanung und Produktentwicklung. Nach berufsbegleitendem Studium der Wirtschaftswissenschaften und Marketing holte ihn Prof. Bartenbach 2003 zurück in sein Planungsbüro, und übertrug Herrn Peskoller die Geschäftsführung. In der Zeit seiner parallelen Verantwortung für das Kompetenzzentrum Licht - einer Forschungsinitiative der Österreichischen Bundesministerien - wurden zahlreiche Forschungsvorhaben in den Stärkefeldern Tageslicht, LED-Technologie und Licht und Gesundheit durchgeführt. Zu seinen Lichtprojekten zählen u.a. die Luftschiffhalle bei Berlin/Brand (heute Tropical Islands), die Sonneneinspiegelung an der TU Graz und die Campusbeleuchtung der Wirtschaftsuniversität Wien. Als Dozent an der Lichtakademie Bartenbach hat er das vielfach publizierte Studienprojekt Besonnung von Rattenberg geleitet, das aufgrund seiner Komplexität und internationalen Forschungsvernetzung als EUREKA-Projekt gefördert wurde.
2006 gründete Herr Peskoller sein eigenes Lichtplanungsbüro, die LICHT-INNOVATIV GmbH. Und nach fast 30 Jahren des Lichtwirkens reifte schließlich die Idee, die wesentlichen Grundlagen der so komplexen wie bedeutsamen Materie „Licht“ jedem Lichtverantwortlichen einfach und verständlich zugänglich zu machen. Die langjährige Zusammenarbeit zwischen Herrn Peskoller und Herrn Dr. Witting war Inspiration und Wegbereiter für die Entstehung des Virtuellen Lichtlexikons.

Ing. Johannes Leichter

erlernte das lichttechnische Handwerk in der LICHT-INNOVATIV GmbH. In seinen ersten Jahren als Projektsachbearbeiter studierte er sämtliche Facetten des Lichtengineerings, von der Grundlagenforschung über alle Bereiche der Kunst- und Tageslichtplanung bis hin zur anwendungsorientierten Systementwicklung. Seit 2010 agiert er als selbständiger Projektleiter und verantwortet die Planung und Realisierung der Lichtlösung für nationale und internationale Bauvorhaben.
Unter seiner Leitung wurde u.a. die erste Vollverspiegelung eines Innenhofes des Laborgebäudes eines Pharmakonzerns geplant und durchgeführt. Projektziel war die Erhöhung der Arbeitsplatzqualität und Mitarbeiterzufriedenheit durch bessere Tageslichtbedingungen. Auch die Entwicklung mehrerer Leuchtenfamilien in Metall- und Holzbauweise für Gastronomie und Hotellerie erfolgte nach seinen Designvorgaben. Seit 2016 führt Herr Leichter sein eigenes Unternehmen, die LEYET GmbH. Der Firmenname spiegelt einen der wichtigsten Mechanismen der Evolution: Das Licht formt das Auge - das Auge findet im Licht seine Vollkommenheit. Das Wissen rund um diesen fundamentalen Zusammenhang wird von Herrn Dr. Witting aus allen Perspektiven beleuchtet, weshalb auch das Virtuelle Lichtlexikon nur einen Namen haben kann: WITTING LEYET®

Fabian Wackerle

ist Webdesigner aus Leidenschaft. Seit 2004 beschäftigt er sich mit Web-Development, Programmierung und Grafikdesign. Elegante Informationsführung auf Basis nutzerzentrierter Logik, dargeboten in audiovisueller Ästhetik ist oberste Maxime all seiner Programmierarbeiten.
Nach drei Jahren der Entwicklung und Produktion der Lehrfilme übernahm Herr Wackerle 2017 mit seinem Expertenteam von idea2media die Aufgabe, das Lichtlexikon virtuell zugänglich zu machen. Durch seine Leistungen wird jedes Büro und jeder andere beliebige Ort nun zum privaten Hörsaal, und Herr Dr. Witting zum jederzeit verfügbaren, höchstpersönlichen Lichtcoach.
Die gesamte IT-Bearbeitung, von der Konzeption, der Datenbankmodellierung und grafischen Detaillierung bis hin zum erfolgreichen Pre-Testing und der abschließenden Web-Implementierung, beanspruchte einen Zeitraum von knapp zwei Jahren.
Das Team Wackerle setzte mit seiner Pionierarbeit für das Virtuelle Lichtlexikon einen Meilenstein auf dem Gebiet des Digitalen Wissenstransfers.






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